Wir kommen zum Teil 2 des Berichtes über den Dingle-Way-Walk, über die Tage 5-8 und mit ein paar mehr Abweichungen vom empfohlenen Kurs.
5. Tagesetappe, von Dunquin nach Feohanagh
etwa 24 km und 7 h.
Eigentlich geht diese Tagesetappe bis Ballycurane, was 22 km gewesen wären. Da am folgenden Tag eine Passüberquerung anstand, wollten wir diese Etappe in zwei zerlegen – und noch ein bissel an der eindrucksvollen Atlantikküste verweilen. Ziel sollte Murreagh sein, ein Ort, der groß genug in der karte verzeichnet war, aber leider weder Pub noch B&B sein Eigen nannte. Wir sind dann bis Feohanagh weitergelaufen, dort haben wir dann nach etwas Hin- und Hergelaufe ein schönes Zimmer mit Meerblick bekommen. Da es ein Dachzimmer war, haben wir auch das nächtliche Unwetter intensiv genossen.
Bilder von der westlichen Atlantikküste der Dingle Peninsula
6. Tagesetappe, von Feohanagh nach Cloghane
etwa 21 km und 7,5 h, bei mindestens 780 Höhenmeter An- und Abstieg.
Nach dem Unwetter in der Nacht war der Berg noch voller ablaufendem Wasser als ohnehin schon. Das sollte sich insbesondere beim Abstieg bemerkbar machen, dann, wenn die Konzentration langsam nachlässt. Das war ein Tag mit allen vier Jahreszeiten, und das nicht nur einmal. Den Weg über Brandon haben wir ausgelassen, nach dem Abstieg ging’s direkt nach Cloghane.
Feohanagh, das Unwetter ist abgezogen; über den Pass in der Bildmitte soll es gehen
Blick zurück, lovely country side; ein letzter Blick zurück, ehe das Terrain schwieriger wurde
oben auf dem Pass, der Ogham wird umarmt; es war hundekalt dort und sehr windig, deshalb nur das eine Photo und es ging gleich weiter zum Abstieg
Zeichen des Abstiegs vom Pass über die Brandon-Mountains…
noch beim Abstieg, rechts, am Ende der Bucht (Ebbe) hinter dem Berg, liegt Cloghane, das Tagesziel; Bucht vor Cloghane
Saint Brendan, der Schutzpatron der Seeleute, Reisenden und Wale
7. Tagesetappe, von Cloghane nach Castlegregory
etwa 29 km und 7 h, die Hälfte des Weges Beach Walking, Hagel & Sonne – alle Wetter des Jahre an einem Tag.
Blick zurück über die Bucht vor Cloghane, in der Mitte der Bandon-Pass; am Strand in der Tralee Bay
8. und letzte Tagesetappe, von Castlegregory nach Camp
etwa 9,5 km und 3,5 h. Eine kurze letzte Etappe – wir wollten nicht noch einmal den gleichen Weg von Camp nach Tralee (nur in der Gegenrichtung) gehen. In Camp schloss sich also der “Kreis”. Abschied von der Dingle Peninsula.
am Strand in der Tralee Bay
Blick auf einen Kirchturm auf dem Friedhof, direkt hinter dem Strand
auf dem Friedhof, die Särge in Form von Häusern; eine alte Brücke in Camp
zwei der drei Pubs von Camp
































Mittwoch, 7. September 2005 um 08:22
Tolle Bilder, schönes Land, guter Bericht
Ein paar der Fotos wären auch als Wallpaper nicht zu verachten.
Montag, 1. Januar 2007 um 15:06
Hallo!
Ganz tolle Bilder. Damit kann man jeden Wandermuffel überzeugen mit zu laufen.
die Tour ist geplant für Sommer 2007.
Freitag, 13. Juli 2007 um 23:10
Sehr schöne bilder! Flieg am Dienstag nach Irland und werde einen Teil des Weges selbst gehen. Geplant ist eine 5-Tages-Tour mit Start in Dingle und Ende evtl. in Camp. Deine Bilder und dein Bericht heben meine Vorfreude noch weiter an!
Samstag, 12. Juli 2008 um 21:21
Super Bilder, habe gestern meinen Flug gebucht und werde den Weg auch wandern
Deine Seite gefällt mir – schön viele Reiseberichte – weiter so
Viele Grüße
inselbaer
Donnerstag, 22. Januar 2009 um 01:07
die Seite(n) hat mir echt gefallen, freu mich auf den Weg Ende April… hast du ein, zwei absolute must see tipps??
oder ne Empfehlung für DEN Pub?
Danke schon mal jetzt ;O)
lieben Gruss MArco
Donnerstag, 22. Januar 2009 um 08:14
Mehr Zeit in Cloghan im Westen verbringen, die Inseln da draußen besuchen. Dann nach dem Pass via Brendan gehen. – Beides Sachen, die wir versaeumt hatten.
Donnerstag, 22. Januar 2009 um 10:07
Die Inseln vor Dunquin!? Mehr Zeit an der schroffen Küste dort. Am besten immer einen Tag vorher schon die nächste Unterkunft buchen, die B&B-Gastgeber haben meistens schon einen guten Tipp und rufen dort dann auch an. Dann kann man entspannter Wandern und weiss, dass der Nachmittagstee schon bereitsteht
Samstag, 9. Mai 2009 um 13:54
Schöner Bericht. Und Schöne Bilder. Werde in 2 Monaten da sein und dann ebenfalls den Dingle Way laufen. Der Bericht hat die Vorfreude enorm gesteigert