alt.man.sudo

Ich finde das konsequente Arbeiten mit sudo (superuser do) ja durchaus ein taugliches Konzept – gerade auch wenn man der einzige Administrator an einer Unix-Kiste ist. Es ist bequemer als su -c, und ständig als root zu arbeiten ist, wie immer noch zu wenige wissen, ein Sicherheitsrisiko. So gehörte das Paket zu den GNU-Tools, die unbedingt auf die Solaris-10-Kiste mussten. (Derzeit sitze ich auch noch an einer 2003er Suse, da muss man tatsächlich das root-Kennwort eingeben, grrrrr!)

So, das war jetzt völlig unverständlich für alle Nicht-Unixer. Man kann das sudo-Prinzip natürlich auch in eine andere Umgebung transponieren. Dann wird es vielleicht allgemein verständlicher:

(via Haken, Cartoon von xkcd)

3 Comments

  1. Joerg Moellenkamp Freitag, 2. Mai 2008

    Warum benutzt du da eigentlich kein RBAC?

    • jl Samstag, 3. Mai 2008

      Weil ich kein Admin bin, da als Amateur nur dilletiere. Weil das Professionalisieren der System-Umgebung nicht zu meinen Aufgaben gehört. Weil ich nur pragmatisch die ein oder andere Webanwendung zum Laufen bringen möchte.

  2. Viktoria Samstag, 16. August 2008

    Also bei mir zu Hause funktioniert das leider nicht 😉

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