Apple, Google und das Monopol

Think different!
Apples Werbekampagne (1997-2002)


Apple bestimmt über sein iTunes, wie Benutzer mit dem iPod und dem iPhone umzugehen haben, sofern sie ihr Ego mit diesen Gadgets schmeicheln wollen. Zumindest der iPod ist in dieser Geräteklasse das Maß der Dinge, das iPhone ist auf bestem Wege dazu. Apples Marktanteil wächst und wächst.

Google ist und bleibt absehbar auf dem Markt der Suchmaschinen unangefochtener Spitzenreiter. Die Ingenieure der Firma sprudeln vor Ideen, und manches davon erweist sich als geniales Tool, dass man nicht mehr missen möchte. Zum Beispiel den RSS-Reader, Google Maps & Earth, demnächst wahrscheinlich Books und Genes.

Die Benutzer wählen die für sie besten Produkte aus. It’s Marktwirtschaft, stupid.

Der wirtschaftliche Erfolg hat Neider, die faktische bzw. mögliche Monopolstellung ruft die warnenden Experten auf den Plan. – Was hindert(e) eigentlich die Koalitionäre und anderen Mitbewerber, die über Geschäftsmodelle sinnierenden Bürokraten in den staatlichen Geodatenbunkern, die Torwächter des Wissens in den Staats- und Landesbibliotheken daran, bessere Produkte auf den Markt zu bringen, statt zu klagen?

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