Architektur als Zeitgewebe

Der Architekt Robert Nies, der mit seiner Partnerin Rebecca Chestnutt (Chestnutt_Niess Architekten BDA) derzeit das IKMZ (Neusprech fuer Bibliothek; hinten links im Bild sieht man den Zustand von September 2004 – Eröffnung soll kommenden Herbst sein.) auf dem Campus der TFH Wildau in eine alte Maschinenhalle der ehemaligen Schwartzkopff-Fabrik baut, hat am Freitag ebendort einen sehr interessanten Vortrag zum „Bauen im Bestand“, zur „Verwebung von Altem und Neuem“ gehalten.

Niess stellte u.a. die Projekte Bibliothek im Luisenbad (Wedding, Nähe Gesundbrunnen, an der Panke), Amtsgericht in der alten Burganlage in Bad Liebenwerda sowie Einbau einer Sporthalle in eine alte Schlachthofhalle im ehemaligen berliner Schlachthofviertel vor.

One Comment

  1. BD-Architekturbüro Regensburg Sonntag, 8. Juli 2007

    Hallo! Habe den Vortrag von Nies gehört und fand seine Ideen ziemlich abgefahren. Leider funktionieren solche Projekte nicht in jeder Stadt. Berlin ist aber eine sehr gute Lokation für solche super Ideen, da sie so vielfältig und für Projekte und Experimente dieser Art bekannt ist. In Städten wie München oder Frankfurt sähe das wohl etwas anderes aus. Leider.

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