Beethoven und der gute alte Rheinwein

Gestern habe ich mich wieder einmal (aber leider viel zu kurz) an Mitsuko Uchidas Interpretation der späten Beethoven-Sonaten erfreut, insbesondere an der unglaublich modernen Variation 3 der Nr. 32.

Heute lese ich über eine gemeinsame Präsentation von musikgeschichtlichen Exponaten des Schott-Verlages in der Stadtbibliothek Mainz: „Der Musikverlag Schott von den Anfängen bis heute“. Vieles sei dort zu entdecken, z.B.,

dass Beethoven noch auf dem Sterbebett Schott um „ein paar Bouteillen alten Rheinwein“ bat, die sein Arzt verordnet hatte (!), aber in Wien nicht zu bekommen waren.

(via netbib, Bericht in der Allgemeinen Zeitung)

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