Posts in Category: Genießen

Labin

Ende August dann die erste Stadt auf der istrischen Halbinsel, zwei Tage in Labin (Albona). Die Altstadt von Labin liegt auf einem Berg hoch über der Küste, eine grüne Waldschlucht führt hinunter in den Badeort Rabac. Der Wasserfall und die Sinterterrassen waren leider völlig trocken, fehlen also auf den Labin-Fotos, ebenso das Stadtmuseum (mit seinem erstaunlich großen Schaubergwerk im Keller!), der Campanile bzw. der Ausblick von diesem und schließlich auch unsere Wohnung mit kleinem Garten in einer Gasse mitten in der Altstadt. Dafür sieht man auf dem ersten Foto das Velo kafe am Titov trg, in dem man zu erstaunlichen Preisen Essen in Spitzenqualität bekommen kann.

Rijeka

Zwei Tage im August in der Hafenstadt Rijeka (Fiume). Das meiste des Gesehenen und Erlebten und zu Empfehlende ist auf den paar Fotos natürlich nicht zu sehen, z.B. Trsat (mit Wallfahrtskirche Unserer lieben Frau sowie Burg), die Kapuzinerkirche der Jungfrau von Lourdes, die Markthallen im Hafenbereich, das ebenfalls im Hafenbereich gelegene Fischlokal „Na Kantunu“, die Fotoausstellung kroatischer Künstler im Museum der Moderne sowie auf dem Korzo, der Uhrturm am Korzo, das Alte Rathaus, das aus dem 1. Jh. stammende römische Stadttor sowie der sich bedenklich neigende Glockenturm.

Spätsommerabend

An der Sandseele, auf der Insel Reichenau (Konstanz):

   


Kaffeehaus #2 und #3

Porto hat mindestens zwei distinguished Kaffeehäuser: Das Café Majestic in der Rua Santa Catarina sowie das Café Guarany in der Avenida dos Aliados. – Während es draußen regnete, in letzterem entspannte fünf Stunden lang gesessen, genossen und gelesen.

  


Austern

Passend dazu: Sauvignon Blanc von Seifried, Nelson, Neuseeland

Kaffeehaus #1

Mindestens 10 überregionale Tageszeitungen, dabei auch eine Reihe nicht-deutschsprachige, darunter gar die russische Известия, dazu »Lettre International«, »Du«, »Die Zeit«, »Brandeins« und mehr. Sehr aufmerksames Personal, das in der Lage ist, den Gast mit Lektüre und Espresso in Ruhe zu lassen, auf einen Wink hin aber fast unverzüglich am Tisch steht. – Gibt es das noch in unseren Straßenschluchten, auf den Boulevards, Promenaden und Plätzen, dort, wo statt der Erbauung und dem Müßiggang der Schnäppchenjägerei und vermeintlicher Effizienz gehuldigt wird?

Das Münchner Stadt-Café am St.-Jakobs-Platz, am Stadtmuseum, ist so ein seltenes Exemplar.

Mainz Photos #24 (Wein)

Beim abendlichen Radeln durch die Weinberge sieht man: ganz langsam wird, was einmal in flüssiger Form munden wird.