Consulting 2.0

Behauptet habe ich es ja schon länger, dass in der üblichen Nicht-Kommunikation von Anwendern untereinander im – Öffentlichen Sektor – ein Veränderungspotenzial schlummert, das den Dienstleistern, wie Softwarehäusern und auch Consultern, das (Über-)Leben auf dem Markt schwer machen könnte. Desinformation, Teile & Herrsche und dergleichen mehr hätten weniger Chancen. Doch abgesehen von Kontakten auf Arbeitsebene funktioniert solch eine Kommunikation in Deutschland nicht. Auf der Managementebene ist das gegenseitige Anlächeln mit Abgrenzungsverhalten, Konkurrenzdenken und -angst unterfüttert.

Das in Britannien aufkommende „Consulting-free Consulting“ zeigt, dass es auch anders gehen kann.

(via computerwoche)

One Comment

  1. Jörg Friedrich Donnerstag, 21. Juni 2007

    Ich habe dein Posting zweimal lesen müssen um darin das zu lesen, was ich von Anfang an verstanden habe. Insofern ein schönes (wenn auch unfreiwilliges) Beispiel für so manche Anforderungsspezifikation und den Umgang mit ihr.

    Danke jedenfalls für den Link.

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