Die Zukunft des Buches

Nachdem ich auf der Buchmesse mit verschiedenen E-Book-Readern hantiert habe, kommt mir die ganze Diskussion um Kindle & Co. ziemlich absurd vor. Jedenfalls im Augenblick. Die Geräte haben eine unterirdische Usability, die Restriktionen (was mit gekauften E-Books erlaubt ist und was man auf die Geräte drauf laden kann) sind inakzeptabel, die angebotenen Inhalte sind uninteressant (s.o.), der Preis für alles stimmt auch nicht.

Mag sein, dass erst Apple mit einem Tablett und Bücher im iTunes daher kommen muss, ehe Bewegung in den Markt kommt.

Auch wenn es auf den Text und nicht so sehr auf das Medium ankommt: Das Buch wird dennoch bleiben.

Trotzdem eine Leseempfehlung: Die doppelte Zukunft des Buchs, Dreizehn Thesen von Gundolf S. Freyermuth.

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