Feuilleton

Hans Ulrich Gumbrecht heute in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, 04.09.2011, Nr. 35 / Seite 29:

Außer Frage steht, dass das deutschsprachige Feuilleton Teil einer – im wörtlichen Sinn – außergewöhnlichen Bewegung geworden ist. In eigener Sache will ich hinzufügen, dass es eine Überlebensfrage für die sogenannten „Geisteswissenschaften“ werden könnte, ob sie sich auf diese Bewegung einzustellen vermögen. Andernfalls droht der Erstickungstod an einer Gründlichkeit, die heute nicht einmal mehr akademische Kollegen erreicht.


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