Geist in der Wissenschaft im Glück

Die sinn- und form-kriselnden Geisteswissenschaften hierzulande haben – obwohl in Gestalt des scheidenden Akademie-Präsidenten letztens im Radio-Interview unglaublich arrogant und eitel daherschwätzend – wohl noch einmal Glück gehabt. Ob sie es nutzen werden?

Aus der Regierungserklärung der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan:

Wissenschaft und Forschung dürfen nicht auf ihre ökonomische Verwertung reduziert werden. Herausragende Leistungen der Geistes- und Sozialwissenschaften und die freie Erkenntnissuche der Grundlagenforschung sind elementarer Ausdruck einer Wirtschafts- und Kulturnation.


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