Glasgow

Glasgow war für uns Start- und Endpunkt einer dreiwöchigen Schottland-Reise. Einen ganzen Tag plus zwei halbe, drei Übernachtungen in der westlichen Sauchiehall Street.

Glasgow fasziniert. Es ist nicht geleckte Vorzeigestadt wie vermutlich Edinburgh, es ist chaotische, schmuddelige, harte, zärtliche, kreative, moderne, verfallene, laute, lebendige Metropole – darin Berlin vergleichbar. Die ungeplante Stadt ist die lebendige Stadt. (Frei nach Rem Koolhaas.) In den Outskirts soll es No-Go-Areas geben. Wir blieben brave Touristen und genossen das Leben auf den Straßen und Plätzen, die Glasgow School of Arts von Mackintosh, die Glasgow Gallery of Modern Art (GoMA), das Glasgow Science Centre, die Central Station und mehr. Abseits der Touristenströme und wegen der Atmosphäre sind empfehlenswert der Pub McPhabb’s und die Bar „The Ben Nevis“ (Es ist unmöglich, länger in Schottland zu weilen und sich nicht vom Single Malt verführen zu lassen).

Im The Herald habe ich gelesen, dass die Leser eines amerikanischen Reisemagazins (for the rich and famous; also nicht für uns) aktuell Glasgow vor Edingburgh und London hinsichtlich der Attraktivität der britischen Reiseziele listen. Die Gründe seien die Gastfreundschaft und das Nachtleben. – Letzteres haben wir nicht getestet, schließlich waren wir vor bzw. nach einer doch auch anstrengenden Wanderreise dort.

    


Ein paar mehr Bilder aus Glasgow…


    

    

    

    

    

    

        

    

    

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