IT matters.

Seit im Mai 2003 im „Harvard Business Manager“ ein Artikel mit der Überschrift „IT doesn’t matter“ erschien, schlagen die Wogen der Diskussion hoch. Nun hat sich auch das Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) in die Diskussion eingeschaltet, und zwar mit einer nach eigenen Angaben (21.10.06, Link auf Pressemitteilung verwaist) wissenschaftlich fundierte Methodik, die den konkreten geschäftlichen Nutzen des Einsatzes von Informationstechnologie (IT) erfasst. Die strategische und wettbewerbsrelevante Bedeutung für Unternehmen soll messbar sein. Dazu wird die Software aus unternehmerischer und betriebswirtschaftlicher Sicht technisch bewertet, der IT-Partner beurteilt, die Zukunftsfähigkeit eines Produkts sowie die Erfüllung der gestellten Anforderungen betrachtet.

Es kann beobachtet werden, dass die „Anti-IT“-Meinung derzeit in verschiedenen Quellen widerlegt wird. Dazu gehört auch das deutsche CIO-Magazin mit einem entsprechenden Schwerpunkt-Artikel.

Information: computerwoche.de.

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