P.H. und Schönheit II

Der Anblick des Schönen (der Aufblick) ist immer ein Anblick für. »Schau, wie schön!« Und er umarmte den, die andere

Das Schöne, auch wenn es dich nicht merkt, gibt dir den Blick zurück – mehr: »die verfeinerte Wiederholung deines Blickes im Geist« (siehe John Keats)

Naturschönes und Kunstschönes: das Naturschöne erscheint mir in der Regel »allzu« schön; durch diese Schönheit verschwindet das Wohlgefallen; es, das Naturschöne, macht mich, mit der Zeit, unruhig. Das Kunstschöne dagegen (be)stärkt das Wohlgefallen und beruhigt mich, und zugleich regt es mich (schön) auf; es schafft, in der Fremdheit des naturschönen, den Durchlass

Kopfstütze Schönheit

Die Schönheitsempfindung in der Müdigkeit; einzig als Müder unter Menschen, empfindet der einzelne auch sich selber als schön

Heute habe ich zum ersten Mal seit langem, in einer Stufengasse von Perugia, wieder die Leere erblickt (ja), und das war Schönheit

Quelle: weitere Fundstellen zu einem alten Thema hier aus »Gestern unterwegs«


Comments are Disabled

%d Bloggern gefällt das: