P.H. und Schönheit III

Schönheit als das Begleitende, der Schimmer, der Wahrheitsfindung

Labiler Schönheitsmensch: das Ausbleiben der Schönheit macht ihn böse – noch böser macht ihn die Häßlichkeit

Wenn er die Schönheit empfand, dachte sich in ihm von selber sein Kind herbei

Gegen Abend: die Mädchen werden schöner, und ich werde schöner (Leidseplein)

Mein, zeitweises, Bedürfnis nach Schönheit in Gestalt einer Frau, auch nur (vor allem?) im Vorübergehen: es ist fast ein Hunger, etwas beinah Herzzerreißendes. (Wie sagte sie? Der Mann, ein hungry hole?) Und wenn die Schönheit da ist? Ist sie da

Nofretete = »Die Schönheit ist da, ist angekommen« = heute das weiße Schmetterlingspaar auf der leeren Mittagsstraße nach Albana

Die Idealherrschaft der Schönheit: indem sie jeden besänftigt und jeden an das erinnert, was er war

Wozu stachelt mich die Schönheit auf? Immer dazubleiben

Quelle: weitere Fundstellen zu einem alten Thema hier aus »Gestern unterwegs«


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