Spiegellos glücklich

Seit ich fotografiere, passierte das „natürlich“ mit einer Kleinbild-Spiegelreflexkamera. Zunächst war es eine Exa 1a (mit Lichtschacht und Klappverschluss sowie ohne Belichtungsmesser). Dann kam eine Practica aus der B-Reihe (Ich weiß nicht mehr, welches Modell.) Und schließlich, als letzte Filmkamera, wurde es eine Nikon F801s.

Digital blieb ich Nikon weiter treu, zunächst mit einer D70 und schließlich, seit 2012, mit einer D600. Das war dann auch der Einstieg ins digitale Kleinbild- aka Vollformat, begleitet von der Anschaffung einiger lichtstarker Festbrennweiten.

25 Jahre Spiegelschlag, Klack-Tsching, oder so ähnlich. Auch wurden die immer besser werdenden Kameras und Objektive immer größer und schwerer. Doch damit, mit der Größe und dem Schleppen, ist nun Schluss. Die derzeitigen Alternativen sind im „Vollformat“-Bereich rar, es gibt nur Sony und Leica.

Nikon D600 mit Sigma 1,4/35Leica M-P (240) mit Summicron 2/35

Links meine verflossene D600 mit dem spitzenmäßigen 35mm-Glas, rechts die nagelneue M-P mit dem klassischen 35mm-Summicron. Die Waage und der Größenvergleich (in der Mitte ein Symbolbild von der Hersteller-Webseite) sprechen für sich.

Was die kommenden Photos angeht bin ich sehr optimistisch.

One Comment

  1. Antworten
    Julia Sonntag, 31. Mai 2015

    „And the plot thickens…“ (!)
    Gute Entscheidung – viel Freude und Leichtigkeit mit dem Neuerwerb!

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: