Staub aufwirbeln in Bibliotheken…

… kann man mit Tatendrang und etwas Web2.0-Euphorie. Dass amazon den Usern Content entlockt, dass OPACs nicht langweilig sein müssen, ist fast schon eine Binse – deswegen aber noch lange kein Alltag. Karen A. Coombs ist wohl eine Aktivistin & hat schon ‚mal die 5 Säulen für eine interessante Bibliotheks-Website benannt:

• radikale Dezentralisierung bei der Erstellung von Content und Pflege desselben in einem Wiki-ähnlichen CMS
• lose Kopplung kleiner Einheiten / Dienste wie CMS, Weblogs, Wikis etc. mit einheitlichem Look and Feel
• der Beta- ist der Normalzustand der Site, nur so lassen sich neue Dienste schnell testen und nutzerorientiert weiterentwickeln
• der Content muss für alle da sein, das (Re-)Mix, Rip & Burn z.B. durch RSS und API befördert werden
• wie das Web 2.0 lebt die Site davon, dass der User Inhalte beisteuert, z.B. über Wikis Content einstellt, Rezensionen schreibt oder im OPAC Tags setzt
• die Erfahrungen der User nutzen & diese durch eine attraktive Site mit multimedialen und interaktiven Elementen binden

Bibliothekare & Co., Ärmel hochkrempeln!

(via netbib)

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