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Ziemlich alte Steine

Im Tal Glendalough in den Wicklow Mountains kann man die Überreste einer für Irland bedeutenden Klostersiedlung mit einem Rundturm betrachten. (Letzterer war auch sehr komfortabel vom Hotelzimmer aus zu sehen.)

In der Nähe der nördlich Dublins am Boyne gelegenen Stadt Drogheda befinden sich einige sehr gut wieder freigelegte, restaurierte steinzeitliche Hügelgräber, in denen die Grabstätten wiederum als Ganggräber ausgelegt sind. Wir schauten uns Knowth und Newgrange an. Während Knowth beeinduckend viele künstlerische Stein-Zeugnisse hat, weckt Newgrange mit einem sehr knappem Gut – Winter Solstice – Begehrlichkeiten. (Bei Interesse bleibt nur die Lotterie.)

Einige Fotos noch aus Glendalough und von den Grabanlagen, nicht jedoch vom Schlachtenbummeln am Boyne:

Wandertage im Grünen

Because of the song made famous by Johnny Cash, visitors to Ireland also often expect to see the famous Forty Shades of Green. But if they’re flying into Dublin, over what James Joyce called ‘snot green’ Irish Sea (make that 41 shades), they may be disappointed. A combination of intensive farming and dubious planning decisions has reduced the number of recognisable shades of green around Ireland’s capital to about 15. […] It’s only when you get out into the countryside that Ireland’s reputation as the Emerald Isle is vindicated.
»Xenophobe’s guide to the Irish«, London 2005, S. 12


Los ging es im Dauerregen im Marlay Park im Süden Dublins. Dann wurde es in und um Glendalough trockener, zuletzt schließlich auf Howth regelrecht heiter.

Beweisfotos nachstehend: