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Fotografie. Funde. (2)

Notizen an mich selbst, was passierte, letzte Fundstellen usw.:

Vor einiger Zeit habe ich die Ausstellung „Sergio Larrain. Retrospektive und Henri Cartier-Bresson. Mexiko“ in München gesehen, war von Larrains Fotos begeistert und habe daraufhin sofort den umwerfenden Bildband gekauft. (Überlicht war auch begeistert.)

Timo Nowack gab Fünf Fototipps für Rucksackreisende; sehr gut vor allem der erste Tipp! (Hier die Fotografien dazu: Panamericana)

Helmut Lethen gewann mit „Der Schatten des Fotografen“ den Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse. Das war eine spannende Lektüre. – Ein Interview.

Steve Ellaway fotografierte aufwendig und in der Folge sehenswerte Bushaltestellen in Wales.

Gestern habe ich Anne Hennings inspirierende „Gedanken zur Unschärfe“ gelesen. – Heute „Die Geschichte der Unschärfe“ gekauft und im Archiv gekramt:

secession_vienna  DSC_4602_640_Porto
Wien (Secession), 8. August 2003, 12:31 Uhr (Kodak DC290, 18mm, f/3,0, 1/96) & Porto, 27. Mai 2010 16:07 Uhr (Nikon D70, ISO 500, 200mm (DX), f/11, 1/400)

Henri Cartier-Bresson

Fotografieren heißt, gleichzeitige Erfassung eines Ereignisses und innerhalb von Sekundenbruchteilen die genaue Anordnung des visuell Wahrgenommenen, das es wiedergibt und seine Bedeutung ausmacht. Es bedeutet Kopf, Auge und Herz auf dieselbe Augenhöhe zu bringen. Es ist eine Art zu leben.

Henri Cartier Bresson

Eine phantastische Retrospektive des Meisters begann heute in Berlin, geniale Bilder sind zu sehen.