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Salinen von Sečovlje

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Bei Portorož (Portorose), im schmalen slowenischem Teil Istriens, befinden sich die Salinen von Sečovlje. In deren nördlichen Teil wird auf traditionelle Weise Salz gewonnen.

Rovinj und Poreč

An der istrischen Westküste liegen die beiden kleinen Städte Rovinj (Rovigno) und Poreč (Parenzo). Nur die ersten beiden Fotos stammen aus Rovinj, es fehlen z.B. Aufnahmen von der Kirche Sveta Eufemija sowie von der Bootstour in den 13km langen Limski-Kanal (der oft fälschlich als Limfjord bezeichnet wird).
Auf einer Landzunge liegt die auf römischem Straßenpflaster angelegte Altstadt von Poreč. Auf den Fotos kann man herumliegende römische Bausteine neben dem Forum, Mosaiken und Fundamente in der Euphrasius-Basilika (UNESCO-Welterbe) sowie einen Ausblick vom Glockenturm sehen.

Pula

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Fast im äußersten Süden von Istrien liegt, geschützt in einer Bucht, Pula (Pola). Wir hatten uns drei Tage Zeit für die Stadt genommen und dafür im unweit des Amphitheaters gelegenen kleinen Hotel Scaletta Quartier bezogen. Auf den Fotos gibt es das Amphitheater, den Triumphbogen der Sergier (beides römisch und aus dem 1. Jh.), das Forum mit Rathaus und Augustustempel (1. Jh.v.Chr., 1945 rekonstruiert, innen mit Skulpturen, z.B. ein sandalenbewehrter Fuß eines gallischen Sklaven), James Joyce sowie das schönste mehrfarbige Mosaik an der Sergierstraße (die Bestrafung der Dirke) zu sehen. Nicht im Bild, aber trotzdem sehenswert: die strahlenförmig vom Hügel im Zentrum auf die Altstadtstraßen Pulas herunter führenden antiken Straßen, das Herkulestor und das Doppeltor, das archäologische Museum (hatte geschlossen), die Zerostrasse sowie der k.u.k. Marinefriedhof.

Labin

Ende August dann die erste Stadt auf der istrischen Halbinsel, zwei Tage in Labin (Albona). Die Altstadt von Labin liegt auf einem Berg hoch über der Küste, eine grüne Waldschlucht führt hinunter in den Badeort Rabac. Der Wasserfall und die Sinterterrassen waren leider völlig trocken, fehlen also auf den Labin-Fotos, ebenso das Stadtmuseum (mit seinem erstaunlich großen Schaubergwerk im Keller!), der Campanile bzw. der Ausblick von diesem und schließlich auch unsere Wohnung mit kleinem Garten in einer Gasse mitten in der Altstadt. Dafür sieht man auf dem ersten Foto das Velo kafe am Titov trg, in dem man zu erstaunlichen Preisen Essen in Spitzenqualität bekommen kann.