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On Books and Photography: The PhotoBookMuseum

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Highlight des in Köln wieder aufgelegten Photoszene-Festivals (und zugleich eigenständig) war das durch Markus Schaden & Co. initiierte The PhotoBookMuseum im Carlswerk (noch bis zum 312. Oktober 2014). Über 30 Ausstellungen in 6 Sektionen – das war Stoff für mehrere Stunden. Für mich am augenfälligsten waren die Arbeiten von Carlos Spottorno (PIGS), Todd Hido (Excerpts From Silver Meadows) und David Alan Harvey (Based On A True Story).

Weiter: Das Kontrastlabor Köln betrieb eine größere, begehbare Dunkelkammer (Red Light – Dark Room). Und im Kellergeschoss war eine Rekonstruktion der Ausstellung von Chargesheimer »Köln 5Uhr30« (Photokina 1970) zu sehen. (s.a. Chargesheimer reloaded)

(Lesetipp: Rezensionsbericht von Klaus Honnef [auf Facebook]; )

Ein paar Photos von der Location im Carlswerk:


Photokina (Mein erstes Mal)

Verkaufen, Geld. Natürlich geht es nur darum, um was denn sonst? Es ist schließlich eine Messe. Aber die geballte Ladung Marketing, gelegentlich in Verbindung mit einer Pornomesse-Attitüde bzw. bizarren Live-Beauty-Shootings, kann einen schon etwas kirre machen. (Aber durch die Cebit Gestählte halten das aus.)

Eindrucksvoll fand ich den ausführlich gezeigten State of the Art in Sachen Fine Print, Papiere und Drucker.

Erstaunlich, dass man auf der Messe die Technik auch weitgehend links liegen lassen kann. – Ein paar Photos.

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Marathon-Mann (2)

Auch in diesem Jahr: Glückwunsch an Holger, große Klasse! Und eine schnellere Zeit als 2007!

Marathon-Mann

Meinen Glückwunsch an Holger für seinen ersten und gleich erfolgreichen Marathon-Lauf!


Leben. Sehen

In Köln ist photokina, die „Leitmesse für Augenmenschen in einer visuell dominierten Welt“. Dazu gibt es zahlreiche Fotoausstellungen in der Stadt. Ich habe, einem schmalen Zeitfenster entsprechend, die Ausstellung »Leben. Sehen« ausgewählt: Fotografien von Sibylle Bergemann, Barbara Klemm und Helga Paris aus verschiedenen Werkkomplexen seit den 1970er Jahren. Der Titel ist treffend gewählt – Menschen in ihrer sozialen Umgebung, visuell äußerst eindrucksvoll.

Dies ist ein Tipp für alle, die bis Mitte November nach Köln kommen und sich eine Stunde Zeit für unaufgeregt ruhige, introvertierte Bilder nehmen wollen.