Posts Tagged: Rudolf Maresch

→ Mythos Öffentlichkeit

Rudolf Maresch gestern auf Telepolis – ohne Respekt und für mich völlig nachvollziehbar (sowie mit etwas Hilfe von Kittler und Luhmann) – über Habermas‘ Konzept von der diskursiven Öffentlichkeit:

Hartnäckig hält sich hierzulande eine fixe Idee, die das demokratische Bewusstsein vor mehr als fünfzig Jahren heimgesucht hat […]

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→ Rudolf Maresch: Mit Friedrich Kittler unterwegs

Short Cuts #8

Rudolf Maresch beklagt die Scheindebatte Schirrmacher & edge.org vs. selbsternannte Internet-Avantgarde. Man redet noch immer aneinander vorbei. Auch für Maresch scheint es letztlich nur eine deutsche Debatte über Medien, eine Frage von Filtertechniken zu sein. Phantasie zur Dystopia? Fehlanzeige.
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R.I.P. Eric Rohmer! Seine »Marquise von O.« von 1976 erschien mir damals, mit Anfang 20, als die erste interessante, mich „nicht langweilende“ Literaturverfilmung.
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Wer isländische Filme oder skandinavische Landschaften oder überhaupt Schnee mag: »Nord« ist ein sehenswertes norwegisches Roadmovie.
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Übrigens: »Global Warming« heißt jetzt »Climate Change«.

Der Westen und der Osten

Rudolf Maresch erklärt auf Telepolis in einem zweiteiligen Artikel
Der Osten wird der „neue Westen“
Der Westen wird zum alten Osten
sehr plausibel und lesenswert, warum in ein paar Dekaden sich die globalen Machtverhältnisse umgekehrt haben werden.

Übrigens: Auf die von ihm angesprochene Schanghai-Connection bin ich 2006 in der NZZ / hier im Blog gestolpert.

Intellektuelle

TP-Maresch kann nicht nur prima interviewen sondern auch selbst schreiben: schön zu lesen, wie er sich anbiedernde – es ist Fussball-Hochzeit – Dummschwätzer weil Nichtversteher, hier Sloterdijk und Bolz, abkanzelt.

(TP: Meister der Plattitüde und des Ressentiments)