Zehn Thesen für eine datenschutzfreundliche IT

Informationstechnik transparent gestalten
Entscheidungsfreiheit des Betroffenen stärken
Datenschutzanforderungen frühzeitig berücksichtigen
Datenvermeidung und Datensparsamkeit
Nachprüfbarer Datenschutz
Voreingestellte Sicherheit
Vertraulichkeit der Kommunikation stärken
Datenschutz-Werkzeuge
Keine Persönlichkeitsprofile
Informationelle Selbstbegrenzung von Staat und Wirtschaft

Die Thesen sind einem Positionspapier vom 18.12.2006 des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, entnommen.

Im Grunde werden diese berechtigten, maximalistisch anmutenden Forderungen mehr oder weniger und vor allem mit der Motivation, eine breite Akzeptanz zu erreichen, auch in offiziellen Studien des BSI, zuletzt in „Pervasive Computing: Entwicklungen und Auswirkungen (PerCEntA)“, aufgestellt.

Die Wirklichkeit sieht anders aus.

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